Alles inklusive. Keine Modulpreise.
Kosten und Beschaffung bei Mark-a-Spot
Mark-a-Spot bündelt den vereinbarten Standardumfang in einer Subscription. Es gibt keine Modul- oder Nutzeraufschläge für Standardfunktionen. Kostenwirksam ist nicht die Freischaltung einer Funktion, sondern ihre Integration in Ihre Prozesse.
Subscription
Vereinbarte Standardfunktionen, Betrieb im gewählten Modell, Sicherheitsupdates, Funktionsupdates und unbegrenzte Bearbeitende.
Projektleistungen
Einrichtung, Integration, Migration, Schulung und zusätzliche Anpassungsarbeit.
Gegebenenfalls externe Kosten
Nur falls relevant, etwa für Verbrauch oder Verträge eines gewählten externen KI-Anbieters. Solche Kosten werden vorab ausgewiesen.
Die Subscription wird pro Instanz und nach Einwohnerzahl kalkuliert. Die Zahl der Bearbeitenden verändert den Preis nicht. Als Orientierung für kleine Gemeinden: Die Subscription beginnt ab 250 Euro monatlich, Einrichtung und Integration werden separat ausgewiesen. Für größere Kommunen erfolgt die Kalkulation nach Einwohnerzahl und Integrationsaufwand.
Was ein Angebot vergleichbar macht
Unterschiedliche Preislogiken lassen sich nebeneinanderlegen, sobald beide Angebote dieselben sechs Angaben ausweisen. Diese sechs weisen wir in unseren Angeboten aus.
- Geplanter Zielbetrieb
- Vertragsdauer
- Zahl der Bearbeitenden und Mandanten
- Benötigte Funktionen und Schnittstellen
- Betriebs-, Update-, Support- und Exit-Leistungen
- Einmalige Einrichtungspositionen und Stundenkontingente
In der Subscription enthalten
Der vereinbarte Standardumfang umfasst unter anderem diese vier Gruppen. Der konkrete Leistungsumfang wird im Angebot festgehalten.
Ob alles unter einem Dach oder jeder kommunale Eigenbetrieb in eigener fachlicher Zuständigkeit: alle arbeiten aus einer Installation heraus, mit getrennten Zuständigkeiten und einer gemeinsamen Karte. Beschafft wird ein Verfahren, nicht eines pro Betrieb.

Projektleistungen
Und was kostet dann extra?
Die Subscription deckt Software, Betrieb und Updates ab. Was darüber hinaus Aufwand erzeugt, ist Arbeitszeit an Ihrem Projekt. Dafür weist das Angebot einmalige Einrichtungspositionen und ein Stundenkontingent aus, über das solche Arbeiten laufen. So können Sie planen, statt nachzuverhandeln.
Integration in Ihre Fachverfahren
Anbindung an GIS, ERP, Ticketsysteme oder das Bürgerportal. Die Schnittstelle steht, die Abstimmung mit dem Zielsystem ist Projektarbeit.
Einrichtung und Konfiguration
Kategoriebaum, Zuständigkeiten, Workflows und Theming auf Ihre Verwaltungsstruktur. Einmalig, im Einführungsjahr.
Datenmigration aus dem Altsystem
Bestandsmeldungen übernehmen, damit die Historie nicht abreißt. Aufwand hängt am Altsystem.
Schulung und Support-Kontingent
Schulung der Sachbearbeitung, remote oder vor Ort. Darüber hinaus ein Stundenkontingent für Ihre Anpassungswünsche.
Kein Vendor Lock-in
Eine Verfahrensentscheidung bindet eine Kommune für Jahre. Deshalb gehört zur Prüfung auch die Frage, wie aufwendig ein späterer Ausstieg wäre.
Datenexport gehört zum Betrieb
Meldungen, Anhänge und Stammdaten lassen sich in offenen Formaten exportieren, ohne dass wir dafür eine gesonderte Vereinbarung brauchen.
Das Backend ist Open Source
Drupal 11 unter GPL-2.0, öffentlich einsehbar und selbst betreibbar. Das Pro-Frontend mit Dashboard ist lizenzpflichtig, die Daten liegen trotzdem im offenen Backend.
Betriebsmodell ist wechselbar
Cloud, eigenes Rechenzentrum oder Partnerbetrieb. Ein Wechsel ist eine Migration derselben Software, kein neues Verfahren.
Offene Schnittstelle statt Insellösung
Open311 GeoReport v2 ist ein internationaler Standard, keine hauseigene API.
Häufige Fragen zu Kosten und Beschaffung
Für den Angebotsvergleich klären wir Zielbetrieb, Integrationsaufwand und einmalige Projektleistungen gemeinsam.
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