FAQ

Gibt es ein zentrales Portal, in dem meine Kommune eingebunden ist, z.B ähnlich dem Verbund wie D115 für den Telefonkanal?

Nein, Sie betreiben Ihre Mark-a-Spot-Installation völlig eigenständig mit eigenen Daten als Gemeinde, Stadt oder Landkreis für die kreisangehörigen Kommunen. Andere Skalierungen und Betreibermodelle sind möglich.

Wie lässt sich das System organisatorisch umsetzen?

Hinsichtlich der organisatorischen Herausforderungen finden Sie Best-Practices im Projekt des Maerker Brandenburg. Dort haben sich die teilnehmenden Kommunen selbst verpflichtet, innerhalb von 48 Stunden auf einen Eintrag zu reagieren.

Bei der organisatorischen Planung und Umsetzung Ihrer individuellen Anforderungen unterstützen wir Sie.

Muss sich jeder Besucher registrieren? Gibt es eine Vorabkontrolle der gegebenen Hinweise?

Mark-a-Spot lässt sich hinsichtlich der Berechtigungen und Publikationsprozesse flexibel anpassen.

Können Bezeichnungen der Kategorien, Status sowie die dargestellten Farben verändert werden?

Ja, auch diese Angaben sind über eine einfach zu bedienende Administrationsoberfläche anpassbar. Durch die strikte Trennung von Benutzeroberfläche und Applikation sind keine besonderen Programmierkenntnisse erforderlich.

Bei Mark-a-Spot ist das Design, die Logik der Software und die HTML-Ausgabe strikt von einander getrennt. Dadurch sind für das Design der Plattform keine Grenzen gesetzt. Das Corporate Design Ihrer Stadt oder Landkreises kann mit wenig Aufwand integriert werden.
Durch die standardkonforme Codierung kann eine BITV-konforme Umsetzung bereits im Auslieferungszustand erreicht werden.

Gibt es neben dem Einsatz von Google Maps auch eine andere Möglichkeit zur Darstellung der Hinweise?

Kein Problem, auch OpenStreetMaps ist inzwischen für die Kartendarstellung implementierbar.

Wo sind die Grenzen des Einsatzes?

Das System ist für Städte, Gemeinden und Landkreise aller Größen ausgelegt und sieht die direkte Ansteuerung und Klassifizierung von kreisangehörigen Gemeinden, Stadtteilen oder Bezirken vor.

Wie lässt sich Mark-a-Spot in bestehende Beschwerde-Managementsysteme einbinden?

Mark-a-Spot verfügt über eine so genannte REST API. Dadurch kann Mark-a-Spot einfach in bestehende Infrastrukturen integriert werden. Eine solche Schnittstelle ermöglicht, dass Daten über URLs zwischen den beteiligten Systemen ausgetauscht werden können.