Politik-Digital.de über Stadtverbesserer-Apps

Nett, wenn man in einem Atemzug mit Maerker Brandenburg genannt wird.

Schade, dass Mark-a-Spots Integration von Twitter bisher nur in einer Richtung vorzeigbar ist. Somit lassen sich Statusänderungen, also Ergebnisse des erfolgreichen Verwaltungshandelns bisher nur in Richtung Bürger tweeten.

Als Prototyp bereits realisiert, haben Verwaltungen ab Version 1.5. die Möglichkeit, den kommunalen Twitteraccount automatisiert auf Direktnachrichten oder Mentions zu überprüfen. Geolokalisierte Tweets von Bürgern mit einem frei definierbaren Hash-Tag, wie z.B. #fixmystreet können mit Bildern eines Fotodienstes (zB. Twitpic) verknüpft und als Störungsmeldung entgegen genommen werden. Das macht unabhängig von Hardware und Appstores und spricht direkt zur Gov2.0 orientierten Fangemeinde bei Twitter, Facebook und Co.