Allgemein

Lessons Learned

Eine der “Lessons Learned” im Landkreis Osnabrück ist, dass das Gesamtangebot zwar wunderbar angenommen wird (43 Hinweise in 3 Wochen), aber leider sehr wenig Kommentare und Bilder eingestellt werden. Da bebilderte Beiträge einen großen Mehrwert für Verwaltungen darstellen, weil sie machen Ortstermin ersetzen können, werden fleißige Bürger ab Version 1.4.7 “belohnt”: Die neuesten Fotos (die [...]

Quelloffen und lizenzkostenfrei für Verwaltungen

Mit Version 1.4.6 und den ersten beiden Referenzinstallationen in Osnabrück und Essen verlässt Mark-a-Spot den Beta-Status. Der Source Code der unter der Affero GPL lizensierten Webapplikation wird gleichzeitig in der neuesten Version bei Github als voll einsetzbare Community-Edition zur Verfügung gestellt. Zur Installation werden lediglich ein Webserver und eine MySQL Datenbank benötigt. Für individuelle Anforderungen und [...]

Pressemitteilung zu lkos.raeumt-auf.de

Anliegenmanagement im Landkreis Osnabrück mit Mark-a-Spot Der Landkreis Osnabrück startet heute mit dem Portal lkos.raeumt-auf.de ein neues webbasiertes Anliegenmanagement. Das Angebot bietet Bürgern die Möglichkeit, ihre Anliegen und Beschwerden über eine Karte einzugeben und zu verorten. Über ein einfaches Ampelsystem wird angezeigt, ob der Hinweis bereits bearbeitet wird oder der Vorgang abgeschlossen ist. Statusänderungen werden [...]

Single Sign-on via Twitter und Facebook

Die Arbeiten für die in Version 1.5 angekündigte Möglichkeit, demnächst auch über die Twitter Mobile-Apps Beiträge/Hinweise an Mark-a-Spot zu übermitteln, brachten mich dazu, mich näher mit den Authentifizierungsmechanismen von sozialen Netzwerken auseinanderzusetzen. Ein Zwischenergebnis ist die Möglichkeit, sich an Mark-a-Spot-Installationen über bereits vorhandene Twitter- und Facebook-Konten anzumelden. Dadurch werden die Zugangshürden zu Mark-a-Spot nochmals gesenkt und [...]

Mark-a-Spot macht Klimaschutz

Im Rahmen des Wettbewerbs InnovationCity Ruhr startet die Stadt Essen mit einem auf Mark-a-Spot basierenden Portal in die zweite Runde. In Kooperation mit Zebralog wurde mit der Klimawerkstadt Essen unter klimawerkstadt-beteiligung.de eine Plattform umgesetzt, auf der Bürger und Stadtverwaltung nun eigene Klimaprojekte einstellen, Ideen einbringen oder Unterstützung suchen bzw. anbieten können. Neue Beiräge werden direkt [...]

Screenshots Designanpassung

[Information in English] Die folgenden Screenshots zeigen Mark-a-Spot in der Verwendung als verschiedene Prototypen. Anhand dieser Beispiele lässt sich die Anpassungsfähigkeit der Software zeigen: Durch die strikte Trennung von Design und Logik der Software ist die Übernahme oder auch der spätere Austausch eines vorhandenen Corporate Designs sehr einfach möglich. Auch Updates bleiben durch diese Trennung [...]

Version 1.4: auf dem Weg zur Dialogplattform

Mark-a-Spot entwickelt sich inzwischen immer mehr zu einer Plattform für Online-Dialoge mit dem Schwerpunkt Georeferenzierung. Wie kommt das? Die Praxis des Maerker.Brandenburg zeigt, dass neben dem eigentlichen “Aufreger” auch sinnvolle Ideen und Vorschläge eingetragen werden, die es wert sind, zwischen Verwaltung und Bürger/-innen diskutiert, bewertet und abgestimmt zu werden. Auf diesen Effekt reagiert jetzt Version [...]

Politik-Digital.de über Stadtverbesserer-Apps

Nett, wenn man in einem Atemzug mit Maerker Brandenburg genannt wird. Schade, dass Mark-a-Spots Integration von Twitter bisher nur in einer Richtung vorzeigbar ist. Somit lassen sich Statusänderungen, also Ergebnisse des erfolgreichen Verwaltungshandelns bisher nur in Richtung Bürger tweeten. Als Prototyp bereits realisiert, haben Verwaltungen ab Version 1.5. die Möglichkeit, den kommunalen Twitteraccount automatisiert auf [...]

1.3, Facelift und neue Broschüre

Mit Version 1.3 beta, die seit neuestem hier getestet werden kann, ist Mark-a-Spot endgültig auf Cakephp 1.3 migriert. Gleichzeitig gibt es hier ein Facelift und eine Broschüre, auf der man alle Funktionen in Ruhe nachlesen kann. Eine davon ist die neue REST API, über die Drittsysteme, beispielsweise in einem D115 Servicecenter eingesetzt, mit Mark-a-Spot kommunizieren können.

Mark-a-Spot twittert Verwaltungshandeln

Version 1.0 bringt Neuigkeiten für alle Mark-a-Spot Anwender: Der Verwaltung wird es ermöglicht, Statusänderungen automatisch als Tweets zu generieren, die im kommunalen Twitter-Account veröffentlicht werden. Dies erhöht nicht nur die Transparenz, sondern spricht auch die kommunalen Follower als zukünftig Nutzer der Plattform an.