Anliegenmanagement für den öffentlichen Raum

Screenshots Designanpassung

geschrieben am: 1.09.10 21:14 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

[Information in English] Die folgenden Screenshots zeigen Mark-a-Spot in der Verwendung als verschiedene Prototypen. Anhand dieser Beispiele lässt sich die Anpassungsfähigkeit der Software zeigen:

Durch die strikte Trennung von Design und Logik der Software ist die Übernahme oder auch der spätere Austausch eines vorhandenen Corporate Designs sehr einfach möglich. Auch Updates bleiben durch diese Trennung erhalten, da auch Inhalte und Beschreibungen der Benutzeroberfläche nicht bis zu relevanten Programmbestandteilen der Software durchreichen.


Dass man dabei nicht auf Barrierefreiheit verzichten muss, zeigt der nächste Screenshot. Hier erkennt man, wie sich die Kartenansicht für Suchmaschinen und assistive Technologien wie Screenreader darstellt, die auf eine Mark-a-Spot Installation treffen: Eine klar gegliederte Seitenstruktur mit verschiedenen Überschriften und statischen Kartenausschnitten.


Version 1.4: auf dem Weg zur Dialogplattform

geschrieben am: 23.08.10 6:00 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

Mark-a-Spot entwickelt sich inzwischen immer mehr zu einer Plattform für Online-Dialoge mit dem Schwerpunkt Georeferenzierung.

Wie kommt das? Die Praxis des Maerker.Brandenburg zeigt, dass neben dem eigentlichen “Aufreger” auch sinnvolle Ideen und Vorschläge eingetragen werden, die es wert sind, zwischen Verwaltung und Bürger/-innen diskutiert, bewertet und abgestimmt zu werden.

Voting des Vorschlages

Voting des Vorschlages // Stimmen Sie zu?

Rating im Einsatz // unbearbeiteter Hinweis

Rating im Einsatz // Bewerten der Relevanz

Auf diesen Effekt reagiert jetzt Version 1.4: Administratoren können bei der Sichtung des Hinweises mit einem Klick entscheiden, welche Fragestellung den Besuchern der Plattform gestellt wird:

  1. Wie bewerten Sie den Hinweis/Vorschlag? (Range Voting/ Rating)
  2. Stimmen Sie dem Vorschlag zu? (so genanntes Approval Voting)

Einen solchen Fall habe ich in den beiden Screenshots einmal nachgestellt:

Die Verwaltung erkennt, dass hier eine konkrete Verbesserung vorgeschlagen wird, die auch intern diskutiert wird. Sie entscheidet sich, über den Vorschlag des Bürgers abstimmen zu lassen.

Ansonsten wartet 1.4 mit einer Reihe Verbesserungen und Erweiterungen auf, wie zum Beispiel eine User-Administration, die Möglichkeit der Delegation von Hinweisen und Kategorienadministration.


Politik-Digital.de über Stadtverbesserer-Apps

geschrieben am: 6.08.10 13:31 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

Nett, wenn man in einem Atemzug mit Maerker Brandenburg genannt wird.

Schade, dass Mark-a-Spots Integration von Twitter bisher nur in einer Richtung vorzeigbar ist. Somit lassen sich Statusänderungen, also Ergebnisse des erfolgreichen Verwaltungshandelns bisher nur in Richtung Bürger tweeten.

Als Prototyp bereits realisiert, haben Verwaltungen ab Version 1.5. die Möglichkeit, den kommunalen Twitteraccount automatisiert auf Direktnachrichten oder Mentions zu überprüfen. Geolokalisierte Tweets von Bürgern mit einem frei definierbaren Hash-Tag, wie z.B. #fixmystreet können mit Bildern eines Fotodienstes (zB. Twitpic) verknüpft und als Störungsmeldung entgegen genommen werden. Das macht unabhängig von Hardware und Appstores und spricht direkt zur Gov2.0 orientierten Fangemeinde bei Twitter, Facebook und Co.


1.3, Facelift und neue Broschüre

geschrieben am: 25.07.10 20:59 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

Mit Version 1.3 beta, die seit neuestem hier getestet werden kann, ist Mark-a-Spot endgültig auf Cakephp 1.3 migriert.

Gleichzeitig gibt es hier ein Facelift und eine Broschüre, auf der man alle Funktionen in Ruhe nachlesen kann.

Eine davon ist die neue REST API, über die Drittsysteme, beispielsweise in einem D115 Servicecenter eingesetzt, mit Mark-a-Spot kommunizieren können.


Mark-a-Spot twittert Verwaltungshandeln

geschrieben am: 9.06.10 21:02 Uhr | abgelegt in: Allgemein | 1 Kommentar »

Version 1.0 bringt Neuigkeiten für alle Mark-a-Spot Anwender:

Der Verwaltung wird es ermöglicht, Statusänderungen automatisch als Tweets zu generieren, die im kommunalen Twitter-Account veröffentlicht werden.

Dies erhöht nicht nur die Transparenz, sondern spricht auch die kommunalen Follower als zukünftig Nutzer der Plattform an.


OpenStreetMaps als Kartengrundlage

geschrieben am: 23.05.10 20:05 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

Ab sofort sind Mark-a-Spot Anwender nicht mehr darauf angewiesen, Google als Anbieter von Karten- und Lokalisierungsdiensten zu nutzen.

Ganz nach seiner offenen Philosophie öffnet sich Mark-a-Spot endlich OpenStreetMaps und bedient sich dabei der Dienste von Cloudmade.

Mark-a-Spot on OSM

Das Unternehmen des OpenStreetMaps-Gründers Steve Coast garantiert eine Verfügbarkeit der Karten von 99,9 Prozent und ist auch hinsichtlich der Perfomance der Map-Tile Server wahrscheinlich ebenso leistungsfähig wie Google Maps.

Neu war für mich die Möglichkeit des individuellen Styling der Kartendarstellung. Für alle Interessierten: dieses Feature ist seit letzter Woche übrigens auch in der Version 3 des Google Maps API implementiert.


Beschwerdemanagement – unabhängig von Zuständigkeiten?

geschrieben am: 13.05.10 10:16 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

Ich hatte es bereits getwittert. Im Rahmen des T-City Friedrichshafen Projektes hat das TICC Institut ein Gutachten zu Open Government erstellt. Hierin finden sich die Vorteile durch den Einsatz von Systemen wie Mark-a-Spot noch einmal durch Prof. von Lucke bestätigt.

Er sieht die Stärken eines geobasierten Beschwerdemanagements vor allem in der Transparenz und der offensichtlichen Unterstützung des Qualitätsmanagements.

Schwächen sieht er in der Nichtzuständigkeit bei bestimmten Missständen und Schäden, ein Punkt, den ich nicht nachvollziehen kann. Hier sehe ich eher den Vorteil, dass eine Verwaltung ihre Kernaufgaben und Zuständigkeitsbereiche nach außen dokumentieren und als Vermittler zu dritten “Prozesseignern” auftreten kann.


Mark-a-Spot Version 0.98 Quellcode veröffentlicht

geschrieben am: 31.03.10 14:37 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

github logo Bevor ich mich beruflich neuen Aufgaben zuwende, habe ich beschlossen, den Quellcode von Mark-a-Spot offen zu legen und unter der AGPL [GNU Affero General Public License, Info Wikipedia] zu veröffentlichen.

Dies ermöglicht allen bisherigen Interessenten, die Applikation zu testen und zu verbessern. Die Affero Lizenz entspricht weitgehend der bekannten GNU-GPL, hat jedoch das Erfordernis, dass der Quellcode auch bei einem Betrieb (nicht nur der Redistribution) der Software über das Internet jederzeit zugänglich gemacht wird.

Es bleibt zu sagen, Mark-a-Spot ist kein “Out of the Box”-Produkt. Anpassungsleistungen, Beratung, Betrieb und Support sind Teil eines Konzeptes, über das hier bald mehr zu lesen sein wird. Für dahingehende Unterstützungsleistungen kann jederzeit Kontakt aufgenommen werden.

Hier geht es zum Source Code:


Einsatzmöglichkeiten visualisiert

geschrieben am: 29.03.10 9:16 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

Ich habe einmal versucht, eine Auswahl der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Mark-a-Spot Installationen zu visualisieren und anhand der drei unterschiedlichen Benutzerrollen darzustellen.

Die Szenarien können durch den Seitenbetreiber (Verwaltungen, Parteien, Nichtregierungsorganisationen) durch einfache Änderung der Kategorienbezeichnungen konfiguriert werden.

Auch als PDF:


Less Mess in Mas-City 0.97

geschrieben am: 21.03.10 20:13 Uhr | abgelegt in: Allgemein | Keine Kommentare »

Bevor Mark-a-Spot in der nächsten Woche etwas bekannter werden soll, heute noch ein Versionssprung (0.97) aus der Entwicklungsumgebung.

Was ist passiert: Die Suche ist nun zentraler Zugang zur Kartenapplikation und teilt sich bereits auf der Startseite in eine Anschrift-/Ortssuche und Volltextsuche nach Inhalten.

Außerdem wurden eine Reihe Bugs gefixt, so dass nun auch die tabellarische Listenansicht nach Kategorien- und Statusfilter zur Verfügung stehen.

Mark-a-Spot ist seit dieser Version in diversen Subdirectories installierbar und kann so unter einer Domain/Subdomain verschiedene Zwecke erfüllen.