Single Sign-on via Twitter und Facebook

Die Arbeiten für die in Version 1.5 angekündigte Möglichkeit, demnächst auch über die Twitter Mobile-Apps Beiträge/Hinweise an Mark-a-Spot zu übermitteln, brachten mich dazu, mich näher mit den Authentifizierungsmechanismen von sozialen Netzwerken auseinanderzusetzen.

Login-Seite mit FB und Twitter-Login

Ein Zwischenergebnis ist die Möglichkeit, sich an Mark-a-Spot-Installationen über bereits vorhandene Twitter- und Facebook-Konten anzumelden.

Dadurch werden die Zugangshürden zu Mark-a-Spot nochmals gesenkt und die Attraktivität für Anwender, die ohnehin schon diese beiden sozialen Netzwerke nutzen, gesteigert.

Facebook Abfrage, ob Benutzerdaten an Mark-a-Spot freigegeben werden

Facebook Abfrage

Kommunen, die bereits bei Twitter und Facebook aktiv sind, erschließen sich damit ein großes Potential an aktiven Nutzern, die direkt akquiriert werden können:

Beispiel: Landkreis Osnabrück:

Facebook: 377 Fans,
Twitter: 408 Follower

Beispiel: Hamburg.de (Privat/Öffentlich betrieben)
Facebook: 257.549 Fans
Twitter. 6800 Follower

Kommunen, die Mark-a-Spot einsetzen, können über schnelle Änderung in der Konfiguration aussuchen, ob Sie die Möglichkeit anbieten- und welchen Dienst sie einbinden möchten.

Ein Wort zum Datenschutz:

Mark-a-Spot nutzt ausschließlich die Anmeldefunktion von Facebook und Twitter und speichert Screen-Namen, Vor/Nachname sowie die so genannte User-Id (eine mehrstellige Nummer) in der Benutzerverwaltung. Passwörter oder darüber hinausgehende Profilinformationen werden nicht übertragen.

Probieren Sie es selbst aus: mas-city.com/login