OpenStreetMaps als Kartengrundlage
Ab sofort sind Mark-a-Spot Anwender nicht mehr darauf angewiesen, Google als Anbieter von Karten- und Lokalisierungsdiensten zu nutzen.
Ganz nach seiner offenen Philosophie öffnet sich Mark-a-Spot endlich OpenStreetMaps und bedient sich dabei der Dienste von Cloudmade.
Das Unternehmen des OpenStreetMaps-Gründers Steve Coast garantiert eine Verfügbarkeit der Karten von 99,9 Prozent und ist auch hinsichtlich der Perfomance der Map-Tile Server wahrscheinlich ebenso leistungsfähig wie Google Maps.
Neu war für mich die Möglichkeit des individuellen Styling der Kartendarstellung. Für alle Interessierten: dieses Feature ist seit letzter Woche übrigens auch in der Version 3 des Google Maps API implementiert.







